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BGM Kosten: Finanzierung, Förderung und ROI

Mai 17, 2024
Mitarbeiter sitzt am Schreibtisch und berechnet BGM Kosten

Die Kosten, Finanzierung, Förderung und der Return on Investment im betrieblichen Gesundheitsmanagement sind wichtige Aspekte die Unternehmen beachten sollten, wenn Sie in die Gesundheit, Zufriedenheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden investieren möchten. 

Die Frage nach den Kosten und der Förderung von BGM-Maßnahmen sowie die Bewertung des ROI spielen eine entscheidende Rolle bei der Planung, Analyse, Umsetzung und Evaluierung von gesundheitsfördernden Maßnahmen am Arbeitsplatz. 

In diesem Artikel werden wir einen genaueren Blick darauf werfen, wie Unternehmen das BGM finanzieren können, welche Fördermöglichkeiten existieren und wie der ROI der Investitionen bewertet werden kann.

Warum es für Unternehmen Sinn macht, freiwillige und langfristige Investitionen ins BGM zu stecken

Obwohl zusätzliche Gesundheitsangebote für Unternehmen eine freiwillige Leistung sind, gibt es zahlreiche Gründe, warum es sich lohnt, in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren.

  1. Mitarbeitergesundheit und Wohlbefinden: Gesunde Mitarbeitende sind in der Regel motivierter, produktiver und seltener krankheitsbedingt abwesend. Dies kann zu einer Steigerung der Arbeitszufriedenheit und Bindung führen.
  2. Attraktivität als Arbeitgeber: Unternehmen, die sich aktiv um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden kümmern, werden von Außen als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen. Dies kann dazu beitragen, qualifizierte Fachkräfte anzuziehen und das Employer Branding zu verbessern.
  3. Betriebsklima und Arbeitsumfeld: BGF Maßnahmen tragen dazu bei, ein positives Betriebsklima und ein gesundheitsförderliches Arbeitsumfeld zu schaffen. Dies kann die Teamarbeit und die Kommunikation verbessern sowie das Risiko von Konflikten und Stress reduzieren.
  4. Langfristige Kostenersparnis: Obwohl Investitionen in BGF Maßnahmen zunächst meist mit Kosten verbunden sind, können sich diese langfristig auszahlen. Durch die Reduzierung von Krankheitsausfällen, die Steigerung der Produktivität und die Senkung der Fluktuationsrate können Unternehmen langfristig andere Kosten einsparen.

Die Investition in die Gesundheit hat einen hohen ökonomischen Nutzen für das Unternehmen und kann die Zufriedenheit der Mitarbeiter enorm steigern!

Welche Kosten entstehen im BGM (Interne Kosten und externe Kosten)

Im Unternehmen können generell zwei Arten von Kosten für das BGM anfallen:

  1. Die Personalkosten der internen Mitarbeitenden, die für das BGM verantwortlich sind, zum Beispiel ein verantwortlicher Gesundheitsmanager aus der Personal- Marketing- oder Rechtsabteilung.
  2. Die Kosten für externe Dienstleister, die bei der Planung und Umsetzung der gesundheitsfördernden Maßnahmen unterstützen, zum Beispiel Berater, digitale Gesundheitsplattformen oder externe Trainer.

Die höhe der Kosten, die in der Praxis anfallen, hängen natürlich stark davon ab, welche Maßnahmen im Unternehmen implementiert und umgesetzt werden. Die Höhe des zur Verfügung stehenden Budgets allerdings ist nicht zwingend ausschlaggebend für den Erfolg der Maßnahmen.

Es ist möglich, ein sehr erfolgreiches BGM Konzept auszuarbeiten, auch wenn ausschließlich interne Maßnahmen umgesetzt werden, für die keine externen Kosten anfallen.

Solange die internen Maßnahmen clever und effizient umgesetzt werden, kann das Unternehmen große Erfolge erzielen, ohne auch nur einen Cent in einen externen Anbieter investiert zu haben.

Welche BGF Maßnahmen umgesetzt werden, sollte bestenfalls gemeinsam mit der Ausarbeitung der systematischen BGM-Strategie des Unternehmens geplant werden. Die BGF Maßnahmen müssen zur übergeordneten Strategie des BGMs passen und darauf ausgelegt sein, die Ziele des Unternehmens zu erreichen.

Eine Laufgruppe ist beispielsweise eine kostenlose Maßnahme

Kostenlose Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement

In diesem Abschnitt geben wir ihnen einige Beispiele für kostenlose Maßnahmen, die intern im Unternehmen umgesetzt werden können als Inspiration.

  1. Gesundheitsfördernde Veranstaltungen: Organisation verschiedener gesundheitsfördernde Veranstaltungen, wie beispielsweise Workshops zu Themen wie Stressbewältigung, gesunder Ernährung oder Bewegung am Arbeitsplatz. Diese Veranstaltungen können Mitarbeitende sensibilisieren und ihnen praktische Tipps für ein gesünderes Leben geben.
  2. Bewegung am Arbeitsplatz: Initiierung von Programmen zur Förderung von Bewegung am Arbeitsplatz, wie beispielsweise gemeinsame Mittagspausen-Spaziergänge, bewegte Pausen oder kurze Fitnessübungen, die während der Arbeitszeit durchgeführt werden können.
  3. Psychische Gesundheit: Sensibilisierungsmaßnahmen zur mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz, wie beispielsweise Informationsveranstaltungen zum Umgang mit Stress, Konflikten am Arbeitsplatz oder einer positiven Arbeitsatmosphäre.
  4. Gesundheitsbezogene Informationsmaterialien: Bereitstellung von  Informationsmaterialien zu verschiedenen gesundheitsbezogenen Themen, wie z.B. Broschüren über gesunde Ernährung, Tipps zur Stressbewältigung oder Anleitungen für ergonomisches Arbeiten am Computer. Diese Materialien können Mitarbeitenden kostenlos bereitgestellt werden.
  5. Gesundheitszirkel oder Arbeitsgruppen: Organisation von regelmäßigen Gesundheitszirkeln oder Arbeitsgruppen, in denen Mitarbeitende zusammenkommen, um über gesundheitsrelevante Themen zu diskutieren und Ideen für die Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz zu entwickeln. Dies fördert den Austausch von Erfahrungen und unterstützt die kollegiale Verbundenheit.
  6. Work-Life-Balance: Initiativen zur Förderung einer ausgewogenen Work-Life-Balance, wie z.B. die Einführung flexibler Arbeitszeitmodelle, die Möglichkeit von Homeoffice oder Remote-Work sowie die Organisation von Betriebsausflügen oder Teamevents. 

Diese Maßnahmen können dazu beitragen, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu verbessern, ohne dass externe Kosten für BGM Maßnahmen anfallen. Die Vielfalt der Möglichkeiten ist groß, auch wenn sie ausschließlich interne Ressourcen nutzen.

Welches BGM Budget haben deutsche Firmen zur Verfügung.

Die Studie „#whatsnext – Gesund arbeiten in der hybriden Arbeitswelt“ des Instituts für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) hat im Jahr 2022 unter anderem untersucht, wie viel finanzielle Ressourcen deutsche Unternehmen jährlich für das BGM/BGF bereitstellen (ohne Personalkosten). Ende 2022 gaben etwa 30% der befragten Unternehmen an, dass jährlich weniger als 10.000 Euro für BGM und BGF zur Verfügung stehen.

Externe Kosten für betriebliches Gesundheitsmanagement

Sie haben nun gelernt, dass der Erfolg vom BGM nicht zwingend mit der Höhe der investierten Kosten korreliert.

Jedoch kann der Einbezug externer Anbieter im Vergleich zur ausschließlichen Nutzung interner Ressourcen Vorteile bieten:

1. Erfahrung im BGM: Ein qualifizierter Dienstleister bringt wertvolle Erfahrung im Bereich des BGM mit. Sie kennen bewährte Praktiken, haben Einblicke in branchenspezifische Herausforderungen und können aufgrund ihrer Expertise maßgeschneiderte Lösungen zur besseren Prävention anbieten.

2. Spezialangebote für Mitarbeiterbedürfnisse: Einige BGM-Anbieter haben spezielle Angebote und Produkte, die genau auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zugeschnitten sind. Dies kann von Stressbewältigungskursen bis hin zu gesundem Kantinenessen reichen. Externe Anbieter können oft eine vielfältigere Palette an Dienstleistungen anbieten, die besser auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden zugeschnitten sind.

3. Vermeidung von internem Ressourcenaufwand: Die Umsetzung eines umfassenden BGM erfordert Zeit, Ressourcen und sehr umfangreiche Fachkenntnisse. Es kann viel Arbeit sein, alles intern zu bedienen, und möglicherweise müssten sogar neue Stellen geschaffen werden, was wiederum zusätzliche Kosten verursacht. Durch die Zusammenarbeit mit externen Anbietern können Unternehmen den internen Aufwand reduzieren und gleichzeitig auf Fachwissen und Erfahrung zurückgreifen.

Workshop

Einige spezifische Kostenpunkte verdeutlichen, warum der Einbezug externer Anbieter im BGM sinnvoll ist:

Strategie und Prozessgestaltung sowie Analyse: Die Entwicklung einer effektiven BGM-Strategie erfordert umfangreiche Analyse und Fachwissen. Externe Anbieter verfügen oft über spezialisierte Experten, die eine objektive Analyse durchführen können und dabei helfen, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Dies kann dazu beitragen, potenzielle Risiken frühzeitig zu identifizieren und kosteneffiziente Maßnahmen zu implementieren.

Maßnahmen, die intern in der Regel nicht bedient werden können: Einige BGM-Maßnahmen erfordern spezifisches Fachwissen oder Infrastruktur, die intern oft nicht verfügbar sind. Dazu gehören beispielsweise der Bau von Ruhe- und Entspannungsräumen, die Bereitstellung ergonomischer Arbeitsplatzausstattung oder die Beratung durch Experten wie Psychologen, Physiotherapeuten oder Sportwissenschaftler. Externe Anbieter können hier mit individuellen Lösungen und einem breiten Netzwerk an Fachkräften unterstützen, um die Effektivität des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu verbessern.

Möglichkeiten zur Finanzierung eines BGM und steuerliche Vorteile

Wenn Sie bereit sind Budget zur Einführung und Umsetzung eines BGM einzuplanen, stehen Ihnen Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung zur Verfügung. 

  1. Eigenfinanzierung: Unternehmen können das BGM aus eigenen finanziellen Mitteln finanzieren. Dies bedeutet, dass sie die Kosten für die Planung, Implementierung und Durchführung der gesundheitsfördernden Maßnahmen direkt tragen. Diese Investitionen können auf lange Sicht sehr rentabel sein, wenn die Strategie gut geplant wird. Im Falle der Eigenfinanzierung sollten Kennzahlen, wie z.B. Fehlzeiten, als Indikator zur Messung des Effektivität vorab festgelegt werden.
  2. Externe Fördermittel: Unternehmen können auch externe Fördermittel in Anspruch nehmen, um das BGM zu finanzieren. Dazu gehören staatliche Förderprogramme, EU-Fördermittel, regionale Förderprogramme oder Zuschüsse von Verbänden und Organisationen. Diese Fördermittel können dazu beitragen, die finanzielle Belastung für das Unternehmen zu reduzieren und den Zugang zu zusätzlichen Ressourcen zu ermöglichen.
  3. Unterstützung durch Krankenkassen:  BGF ist  zwar freiwillige Leistung für Unternehmen, für gesetzliche Krankenkassen hingegen ist es eine Pflichtleistung. Daher greifen viele Unternehmen bei der Implementierung auf die Unterstützung durch Krankenkassen zurück. Diese unterstützen nicht nur finanziell, sondern auch bei der konkreten Planung und Umsetzung von Maßnahmen. Grundlage dafür ist das § 20 des Sozialgesetzbuchs. Das § 20 des Sozialgesetzbuchs (SGB V) beschreibt die Möglichkeiten der gesetzlichen Krankenkassen, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention zu unterstützen. Die Krankenkassen können Geld für Maßnahmen bereitstellen, zum Beispiel durch Sportkurse, Ernährungsberatung oder Stressmanagement Kurse.
     
  4. Steuerliche Vorteile: In Deutschland gibt es steuerliche Anreize für Unternehmen, die in die Gesundheitsförderung investieren. Das Einkommensteuergesetz (EStG) und das Sozialgesetzbuch (SGB) ermöglichen es Unternehmen, die Kosten für BGM-Maßnahmen steuerlich geltend zu machen. Seit dem 1. Januar 2008 unterstützt die Steuerfreiheit gemäß § 3 Nummer 34 des Einkommensteuergesetzes (EStG) die Förderung der Mitarbeitergesundheit. Arbeitgeber können bis zu 600 Euro pro Mitarbeiter und pro Jahr steuerfrei für zusätzliche Leistungen zur Verhinderung und Reduzierung von Krankheitsrisiken sowie zur Verbesserung der Gesundheit erbringen. Dabei können Arbeitgeber auf gesundheitsfördernde Maßnahmen zurückgreifen, um die Gesundheit ihrer Beschäftigten zu fördern.

Genaue Informationen zu den steuerlichen Vorteilen können Sie hier nachlesen: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/betriebliche-gesundheitsfoerderung/steuerliche-vorteile 

Kosten und Nutzen im BGM – Wie weiß man, ob man einen guten Return on Investment hat?

Die Frage nach dem Return on Investment im BGM ist von entscheidender Bedeutung. Es geht darum, sicherzustellen, dass die finanziellen Ressourcen effektiv eingesetzt werden und einen messbaren Nutzen für das Unternehmen und seine Mitarbeiter bringen. Hier sind einige Schlüsselüberlegungen, um den ROI im BGM zu bewerten:

  1. Messbare Ziele setzen: Bevor Maßnahmen  implementiert werden, ist es wichtig, klare und messbare Ziele zu setzen. Diese können sich auf die Reduzierung von Krankheitstagen, die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit, die Verbesserung der Produktivität oder andere relevante Kennzahlen beziehen.
  2. Vorher-Nachher-Vergleiche: Um den jeweiligen Nutzen zu ermitteln, sollten Sie die Situation vor der Implementierung von Maßnahmen mit der Situation danach vergleichen. Dies kann durch die Analyse von Daten wie Krankenständen, Mitarbeiterzufriedenheit, Produktivitätskennzahlen und anderen relevanten Kennzahlen erfolgen.
  3. Kosten-Nutzen-Analyse: Sie sollten die Kosten der Maßnahmen sorgfältig mit den erzielten Nutzen abwägen. Hierbei sollten sowohl die direkten Kosten für die Implementierung der Maßnahmen als auch die indirekten Kosten wie Produktivitätsverluste oder Krankheitsausfälle berücksichtigt werden.
  4. Langfristige Auswirkungen berücksichtigen: Der Nutzen kann sich erst nach einer gewissen Zeit entfalten, da die meisten Maßnahmen nicht direkt auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter wirken. Daher sollten Sie unbedingt die langfristigen Auswirkungen ihrer Investitionen berücksichtigen, wie z.B. die dauerhaften positiven Auswirkungen auf  die Mitarbeitergesundheit, die Steigerung der Mitarbeiterbindung oder die Stärkung des Unternehmensimages als attraktiver Arbeitgeber.
  5. Feedback und Evaluierung: Ein kontinuierliches Feedback und eine regelmäßige Evaluierung der Maßnahmen sind entscheidend, um den Nutzen der Einführung im Laufe der Zeit zu überwachen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Mitarbeiterfeedback, Leistungskennzahlen und andere Rückmeldungen können dabei helfen, den Erfolg der Maßnahmen zu bewerten und zu verbessern.

Ein guter ROI im BGM zeigt sich darin, dass die investierten Ressourcen effektiv genutzt werden, um die Gesundheit, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Belegschaft zu steigern und nachhaltig den Unternehmenserfolg zu fördern. Indem Sie ihre Maßnahmen kontinuierlich evaluieren und optimieren, können Sie sicherstellen, dass Sie einen nachhaltigen und messbaren Nutzen erzielen.

Wie hoch ist der ROI von BGM?

Studien zum ROI zeigen, dass der Return on Investment von BGM-Maßnahmen durchaus sehr hoch sein kann. Laut des Instituts für gesunde Arbeit, beträgt der durchschnittliche ROI bei 2,7:1. Das bedeutet, für jeden investierten Euro bekommen Unternehmen 2,7€ zurück. Bei Maßnahmen für mentale Gesundheit liegt er durchschnittlich sogar bei 5:1. Dieses Verhältnis macht eine Diskussion über Investitionen in Gesundheitsmaßnahmen eigentlich überflüssig. 

Die eigene Berechnung können Sie relativ simpel anhand der krankheitsbedingten Fehlzeiten durchführen. Schauen Sie sich dazu den Krankenstand an und berechnen Sie die Entgeltfortzahlung für diese Zeiten. Sollten Sie seit Einführung des BGM eine Einsparung erwirtschaftet haben, können Sie diese mit den Ausgaben für das BGM gegenüberstellen.

Beispielrechnung des ROI von BGM Maßnahmen

Geht man davon aus, dass das Unternehmen für ihr ganzheitliches BGM ca. 100.000€ im Jahr investiert, so ergibt sich ein ROI von 3:1, was bedeutet, dass sich die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements definitiv lohnt um den Krankenstand zu senken

Was kosten verschiedene BGM-Maßnahmen denn wirklich? 

Dies lässt sich natürlich nur schwer verallgemeinern, dennoch gibt es Referenzwerte, die einen Vergleich zulassen. Jedoch sollten Sie sehr genau darauf achten, was die einzelnen Maßnahmen wirklich bringen. 

Beispielhafte Darstellung der BGM Kosten für verschiedene Maßnahmen

Fazit: Kosten, Förderung und ROI im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Von der Eigenfinanzierung bis zu externen Fördermöglichkeiten bieten sich Unternehmen zahlreiche Wege, um in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu investieren.

Durch eine sorgfältige Kosten-Nutzen-Analyse und die Berücksichtigung langfristiger Auswirkungen können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Investitionen in betriebliche Gesundheitsförderung nachhaltige und messbare Vorteile für die Mitarbeiter und das Unternehmen selbst bringen. Der ROI dient dabei als wichtiger Indikator, um den Erfolg der getätigten Investitionen zu bewerten und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Ob Sie primär auf interne Ressourcen zur betrieblichen Gesundheitsförderung zurückgreifen, oder ob Sie externe Anbieter mit einbeziehen, hängt von Ihren Zielen, Ihrem Budget und der Nachfrage der Belegschaft ab.

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